
• Es gibt gute und schlechte Geheimnisse.
Gute Geheimnisse sind spannend und bereiten Vorfreude. Manchmal fühlt es sich an wie Schmetterlinge im Bauch, die ganz wild durcheinander flattern. Man ist aufgeregt und manchmal kommt es vor, dass man nicht schlafen kann. Ein gutes Geheimnis kann zum Beispiel eine Geburtstagsüberraschung für jemand sein. Schlechte Geheimnisse erkennt man daran, dass sie einem Angst machen. Auch wenn man befürchtet, dass man bestraft wird, wenn das Geheimnis ans Tageslicht kommt ist es ein schlechtes Geheimnis. Manchmal können Sie Bauchschmerzen verursachen oder man kann sich nicht richtig konzentrieren. Vielleicht erschrickt man auch schneller. Schlechte Geheimnisse darf man weitererzählen, das ist kein Petzen.
• Dein Körper gehört dir und du darfst über ihn bestimmen!
• Es gibt angenehme und unangenehme Berührungen und unangenehme darfst Du ablehnen, auch wenn diese von Menschen gemacht werden, die Du eigentlich lieb hast oder von denen Du Dir etwas Besonderes wünscht.
• Vertrau deinen Gefühlen und sprich darüber!
• Nein-sagen ist erlaubt!
• Du darfst dir Hilfe holen, auch mehrmals und auch bei verschiedenen Erwachsenen!